CareLit Fachartikel

Routine rettet Leben

Blatt, K.; Pfeifer, H.-W.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2011 · Heft 9 · S. 472 bis 473

Dokument
128225
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Blatt, K.; Pfeifer, H.-W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 28
Seiten
472 bis 473
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Frühgeborene tragen ein ungleich höheres Risiko, zu sterben oder bleibende kognitive, motorische und sensorische Ein-schränkungen zu haben, als Neugeborene mit normalem Geburtsgewicht. Mit jedem Gramm und Gestationstag weniger wachsen die Risiken. So sind es die Jüngsten und Kleinsten der Kleinen, die in der Regel besonderen Schutz und eine intensive Versorgung benötigen. Diese ist hochkomplex, medizinisch aufwendig und damit auch sehr kostenintensiv.

Schlagworte

LEBEN WIRTSCHAFTLICHKEIT ZUSAMMENARBEIT GESUNDHEITSWESEN GUTACHTEN KRANKENHAUS ARBEIT DEUTSCHLAND RISIKO GEBURTSGEWICHT KRANKENHÄUSER RICHTLINIE INTENSIVSTATIONEN MORTALITÄT führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen