CareLit Fachartikel

Mehr psychische Erkrankungen

Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 9 · S. 1596

Dokument
128271
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1596
Erschienen: 2011-09-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Psychische Erkrankungen spielen im Gesundheitswesen eine immer größere Rolle. Die Zahl der Diagnosen steigt, und es gibt mehr Krankschreibungen aufgrund psychischer Störungen. Auch in der medizinischen Rehabilitation ist die Entwicklung spürbar. So finden mittlerweile 20 Prozent der stationären Leistungen zulasten der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wegen einer psychischen Indikation statt. 2010 lagen die psychischen Erkrankungen damit auf dem zweiten Platz der Diagnosegruppen und haben die Tumorerkrankungen von dort verdrängt. An erster Stelle steht nach wie vor die Orthopädie (siehe Grafik).

Schlagworte

REHABILITATION RENTENVERSICHERUNG STATIONÄR ENTWICKLUNG INDIKATION INVESTITION SKELETT MUSKELN BINDEGEWEBE GESUNDHEITSWESEN ROLLE ORTHOPÄDIE SOZIALMEDIZIN EFFIZIENZ ARBEITSLOSIGKEIT FRAUEN