CareLit Fachartikel

Auch Knie-TEP-Mindestmenge außer Vollzug gesetzt

Wolff, B. von; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 1 · S. 73

Dokument
128411
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wolff, B. von;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
73
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg setzt seine Rechtsprechung zu Mindestmengen konsequent fort. Am 17. August 2011 ging es um die Rechtmäßigkeit der Mindestmenge 50 für die Kniegelenk-Total-Endoprothesen. Das Gericht konnte sich nicht vom Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen für die Einführung dieser Mindestmenge überzeugen - ähnlich wie schon bei seiner Eilentscheidung zur Erhöhung der Mindestmenge für Perinatalzentren Level 1 vom 26. Januar 2011.

Schlagworte

URTEIL THERAPIE WUNDINFEKTION BERLIN GERICHT GESETZGEBUNG RECHTSPRECHUNG RISIKO ASSOZIATION HÖHE LEBERTRANSPLANTATION NIERENTRANSPLANTATION PANKREAS STAMMZELLTRANSPLANTATION ZULASSUNG HYPERTONIE