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PID als „pars pro toto?

Hinz, T.; · Neue Caritas, Freiburg · 2011 · Heft 1 · S. 29 bis 31

Dokument
128420
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Hinz, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 112
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2011-10-10 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

DIE ANTIKE Philosophie hat viele Wege zum Verständnis der Wirklichkeit vorbereitet. Ein Nebenzugang hat sich beispiels-weise in der rhetorischen Figur des „pars pro toto (lat. „ein Teil [steht] für das Ganze) geöffnet. Gemeint ist, dass ein Teil eines Zusammenhanges für eine gesamte Wirklichkeit stehen kann. Als Aristoteles nach einem sogenannten höch-sten Gut, der Vollkommenheit, forschte, bediente er sich unter anderem folgender „Pars-pro-toto-Schlussfo!gerung1: Alle Teile des Menschen haben eine Funktion (Arme, Beine, Bauch, Mund, Zähne...). Folglich muss der Mensch insgesamt eine Aufgabe haben, wie beispiels…

Schlagworte

BEHINDERUNG LEBEN KIND ZEIT POLITIK PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK AINS ES WISSENSCHAFT MEDIZIN ZULASSUNG PHILOSOPHIE VERSTÄNDNIS MENSCHEN MUND DEUTSCHLAND