CareLit Fachartikel

Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung in der letzten Lebensphase

Franke, E.; · Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg · 2011 · Heft 1 · S. 42 bis 44

Dokument
128431
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg
Autor:innen
Franke, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 13
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
16173686
DOI

Zusammenfassung

Ist die Begleitung von tödlich erkrankten und sterbenden Menschen ohne geistige Behinderung schon schwer und bedarf eines gut abgestimmten palliativen Teams, so kann die Begleitung eines sterbenden Menschen mit geistiger Behinderung auf Grund der Einschränkungen durch die Behinderung zusätzlich erschwert sein. Die Gesprächspartner der Menschen mit geistiger Behinderung berücksichtigen und überprüfen neben deren emotionaler und psychischer Belastung in jedem Auf-klärungsund Entscheidungsgespräch auch die aktuelle Sprachentwicklung. Es genügt nicht, die Information einfach „wiederholen zu lassen.

Schlagworte

BEHINDERUNG ANGEHÖRIGE HOSPIZ LITERATUR STERBEN TOD MENSCHEN SPRACHENTWICKLUNG ES PROGNOSE VERSTÄNDNIS LEBEN ZEIT VERTRAUEN SICHERHEIT BEOBACHTUNG