CareLit Fachartikel

Behandlung potenzieller Organspender im Präfinalstadium

Schmidt, H. H.-J.; Roeder, N.; Rellensmann, G.; Prien, T.; Schöne-Seifert, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 1753 bis 1756

Dokument
128524
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schmidt, H. H.-J.; Roeder, N.; Rellensmann, G.; Prien, T.; Schöne-Seifert, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1753 bis 1756
Erschienen: 2011-10-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Bei Intensivpatienten mit irreversiblen zerebralen Schäden und dem Verdacht auf eingetretenen oder drohenden Hirntod wird eine Hirn-toddiagnostik oft patientenzentriert angestrebt, um zu klären, ob eine Fortführung der Therapie über-haupt sinnvoll ist. Bei anderen Patienten würde man die Intensivmaßnahmen aufgrund ihres eigenen Willens abbrechen können, ohne dass sie vorher als hirntot diagnostiziert werden müssten - so liegt es in der Logik unserer inzwischen rechtlich und ethisch liberalisierten Praxis des Sterbenlassens.

Schlagworte

ORGANSPENDE PATIENT TOD BIOLOGISCHER THERAPIE PROGNOSE REANIMATION MENSCHEN LEBEN MEDIZIN HIRNTOD PATIENTEN LOGIK PRAXIS MOTIVATION ANÄSTHESIOLOGIE