CareLit Fachartikel

MOBIL IM PFLEGEHEIM Bewegungsförderung

Reuther, S.; Abt-Zegelin, A.; · Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden · 2011 · Heft 9 · S. 10 bis 13

Dokument
128637
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden
Autor:innen
Reuther, S.; Abt-Zegelin, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Studien haben gezeigt: Die Deutschen haben Angst vor Pflegebedürftigkeit. Die Abhängigkeit wird mit dem Verlust von Autonomie und Würde assoziiert, auch deshalb bedeutet der „Gang-in ein Aitenheim für viele Menschen die Erwartung von Siechtum. 2010 fand an der Universität Witten/Herdecke (UWHj ein Experiment statt, in dem eine Woche lang eine Pflege-heimsituation imitiert wurde - gecastete jüngere Menschen wurden in die Rolle der Bewohner versetzt, gepflegt wurden sie durch Studierende der UWH. Es wurde deutlich, dass die Probanden am meisten unter dem Warten litten. Am schlimmsten war es, „um alles bitten zu mü…

Schlagworte

DOKUMENTATION MOBILITÄT MOBILITAET KRANKENTRANSPORTMITTEL HILFE PFLEGEHEIM ANGST GANG MENSCHEN ROLLE ES SCHMERZ KOGNITION SICHERHEIT ARBEIT DENKEN