CareLit Fachartikel

CE-Kennzeichnung und die Auswirkung einer Unternehmenstransaktion

Irmer, F.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2011 · Heft 1 · S. 109 bis 113

Dokument
128718
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Irmer, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 11
Seiten
109 bis 113
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

In der EU dürfen alle Medizinprodukte mit ein paar wenigen Ausnahmen nach § 6 Abs. 1 MPG nur in den Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, wenn sie mit einer CE-Kennzeichnung versehen sind. Die grundlegenden Anforderungen an die Medizinprodukte sind in § 6 Abs. 2 und § 7 MPG festgelegt, die wiederum auf die Richtlinie 90/385/ EWG (gültig für aktive implantierbare Produkte), Richtlinie 98/79/EG (gültig für in-vitro Produkte) und Richtlinie 93/42/EWG (gültig für sonstige Produkte) verweisen.

Schlagworte

UNTERNEHMEN RICHTLINIE QUALITÄTSSICHERUNG MEDIZINPRODUKT ZERTIFIZIERUNG DOKUMENTATION ZULASSUNG PRAXIS EIGENTUM ES UNTERLAGEN TELEFON MedizinProdukte Recht Frankfurt