CareLit Fachartikel

Kryptoglanduläre Analfisteln

Schiedeck, T.; Sailer, M.; Fürst, A.; Berg, E.; Herold, A.; Ommer, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 707 bis 713

Dokument
128830
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schiedeck, T.; Sailer, M.; Fürst, A.; Berg, E.; Herold, A.; Ommer, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
707 bis 713
Erschienen: 2011-10-21 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Relevante randomisierte Studien sind selten, so dass der Evidenzlevel insgesamt niedrig ist. Die Klassifikation der Analfisteln orientiert sich nach der Beziehung des Fistefganges zum Schließmuskel. Für die Operationsindikation sind Anamnese und klinische Untersuchung ausreichend. Zusätzlich sollten intraoperativ eine Sondierung und/oder Anfärbung des Fistelganges erfolgen. Endo-sonographie und Magnetresonanztomographie sind in ihrer Aussage gleichwertig und können bei kompjexen Fisteln als ergänzende Untersuchungen eingesetzt werden. Als Therapie der Analfistel stehen folgende operative Verfahren zur Verfügung:…

Schlagworte

LITERATUR THERAPIE FISTEL COLON LEITLINIE ZIEL LEBENSQUALITÄT KLASSIFIKATION MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE DIAGNOSTIK ESSEN INZIDENZ MÄNNER FRAUEN METHODIK ENTZÜNDUNG