CareLit Fachartikel

Kolonisation zentralvenöser Katheter

Hessing, S.; Kesch, M.; Parthum, A.; Schmitt, M. · intensiv · 2011 · Heft 6 · S. 321 bis 323

Dokument
128868
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Hessing, S.; Kesch, M.; Parthum, A.; Schmitt, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
321 bis 323
Erschienen: 2011-10-22 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Studie zur Infektionsprävention – Zentralvenöse Katheter sind der häufigste Grund für Infektionen von Intensivpatienten. Dabei gelangen Keime in den Organismus, die sich in erhöhter Anzahl immer an der Kathetereintrittsstelle nachweisen lassen. Um dem abzuhelfen und das Infektionsrisiko so zu mindern, könnte – zusätzlich zu den vorgeschriebenen präventiven Maßnahmen – eine antimikrobielle Wundauflage helfen. Eine Gruppe von Mitarbeitern der Klinik für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Erlangen hat das untersucht.

Schlagworte

KATHETER GRUPPE STUDIE KRANKENHAUS VERGLEICH KRANKENPFLEGE INTENSIV ANÄSTHESIE ANÄSTHESIOLOGIE INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN INFEKTION SEPSIS CHLORHEXIDIN METHODIK GESCHLECHT