CareLit Fachartikel
Kolonisation zentralvenöser Katheter
Hessing, S.; Kesch, M.; Parthum, A.; Schmitt, M. · intensiv · 2011 · Heft 6 · S. 321 bis 323
Dokument
128868
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Studie zur Infektionsprävention – Zentralvenöse Katheter sind der häufigste Grund für Infektionen von Intensivpatienten. Dabei gelangen Keime in den Organismus, die sich in erhöhter Anzahl immer an der Kathetereintrittsstelle nachweisen lassen. Um dem abzuhelfen und das Infektionsrisiko so zu mindern, könnte – zusätzlich zu den vorgeschriebenen präventiven Maßnahmen – eine antimikrobielle Wundauflage helfen. Eine Gruppe von Mitarbeitern der Klinik für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Erlangen hat das untersucht.
Schlagworte
KATHETER
GRUPPE
STUDIE
KRANKENHAUS
VERGLEICH
KRANKENPFLEGE
INTENSIV
ANÄSTHESIE
ANÄSTHESIOLOGIE
INTENSIVSTATIONEN
PATIENTEN
INFEKTION
SEPSIS
CHLORHEXIDIN
METHODIK
GESCHLECHT