CareLit Fachartikel

Nach dem Infarkt das Körperempfinden schulen

Felder, L.; · Competence, Zürich · 2011 · Heft 11 · S. 19

Dokument
128913
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Felder, L.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 75
Seiten
19
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Unter Herzrehabilitation versteht man heute ein modernes Sekundärpräven-tionsprogramm. Ein Team baut die Patienten nach einem Herzinfarkt oder nach einem Eingriff am Herzen physisch und psychisch auf. Lebensstiländerungen werden einge-leitet, indem Risikofaktoren wie Rauchen, arterielle Hypertonie, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus und Übergewicht angesprochen werden. Damit wird das Körperempfinden und das Be-wusstsein für den nachhaltigen Erfolg der Sekundär-prävention geschult oder «reaktiviert». Die Rehabilitation erfolgt heute nach einem Herzinfarkt zumeist ambulant. Nach einer Herzoperation oder nach einem…

Schlagworte

PATIENT REHABILITATION HERZINFARKT STRESS TEAM TRAINING INFARKT PATIENTEN RISIKOFAKTOREN RAUCHEN HYPERTONIE HYPERLIPIDÄMIE SEKUNDÄRPRÄVENTION KARDIOLOGEN ERNÄHRUNG ENTSPANNUNG