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Qualität ist, wenn man trotzdem lacht

Craber-Dünow, M.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 11 · S. 30 bis 32

Dokument
129037
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Craber-Dünow, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Der Heimalltag war normiert und orientierte sich ebenfalls an den Abläufen in Krankenhäusern. Wer morgens gerne etwas länger schlafen wollte, hatte Pech gehabt. Auch an eine abendliche Bettruhe zu einer in unserer Gesellschaft für Erwach-sene üblichen Zeit war nicht zu denken, denn nach dem verfrühten Abendessen um 17.00 Uhr wurden die Bewohnerinnen bereits zu Bett gebracht. Aktivitälenangebote beschränkten Sich bestenfalls auf eine Runde „Mensch-ärgere-Dich-nicht in der Woche. Die Mahlzeiten stellten damit meist die einzige Abwechslung im Tagesablauf dar, obgleich sie ebenfalls starren Regeln folgten: So gab es…

Schlagworte

LEBEN EINRICHTUNG LACHEN ALTENPFLEGE ZEIT ALTENPFLEGEHEIM AINS MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT BETTRUHE MAHLZEITEN FRÜHSTÜCK SOZIALARBEIT GEWOHNHEITEN GETRÄNKE ELEMENTE