CareLit Fachartikel

Ärztliche Weiterbildungsund Aufklärungspflicht

Das Krankenhaus, Berlin · 2011 · Heft 11 · S. 1142 bis 1144

Dokument
129259
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 103
Seiten
1142 bis 1144
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die erste Entscheidung beschäftigt sich mit dem Fall einer Querschnittslähmung nach periradikulärer Therapie (PRT). Der Kläger hatte bereits erfolglos konservative Behandlungen angesichts seiner andauernden Rückenschmerzen durchführen lassen und ließ schließlich durch den beklagten Orthopäden am 22. August 2001 eine CT-gestützte PRT im Bereich der Nervenwurzel C 7 links durchführen.

Schlagworte

RISIKO BUNDESGERICHTSHOF THERAPIE URTEIL KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG PATIENTEN ARBEIT KRANKENHÄUSER RÜCKENSCHMERZEN ORTHOPÄDEN EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG LÄHMUNG ANÄSTHESISTEN INTUBATION RECHTSPRECHUNG