CareLit Fachartikel
Ärztliche Weiterbildungsund Aufklärungspflicht
Das Krankenhaus, Berlin · 2011 · Heft 11 · S. 1142 bis 1144
Dokument
129259
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die erste Entscheidung beschäftigt sich mit dem Fall einer Querschnittslähmung nach periradikulärer Therapie (PRT). Der Kläger hatte bereits erfolglos konservative Behandlungen angesichts seiner andauernden Rückenschmerzen durchführen lassen und ließ schließlich durch den beklagten Orthopäden am 22. August 2001 eine CT-gestützte PRT im Bereich der Nervenwurzel C 7 links durchführen.
Schlagworte
RISIKO
BUNDESGERICHTSHOF
THERAPIE
URTEIL
KRANKENHAUS
ENTSCHEIDUNG
PATIENTEN
ARBEIT
KRANKENHÄUSER
RÜCKENSCHMERZEN
ORTHOPÄDEN
EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
LÄHMUNG
ANÄSTHESISTEN
INTUBATION
RECHTSPRECHUNG