CareLit Fachartikel

Entscheidungslösung als Königsweg

Nagel, E.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2011 · Heft 11 · S. 598 bis 600

Dokument
129290
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Nagel, E.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 28
Seiten
598 bis 600
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Wir haben also eine Äußerungspflicht bei Anverwandten. Dies wird nicht selten als ausgesprochen belastend empfunden. In einer solchen Situation scheint es auch aufgrund der Erfahrung, die man in den vergangenen Jahren gemacht hat, gerecht-fertigt diese Äußerungspflicht auf jeden einzelnen Bürger und jede einzelne Bürgerin zu übertragen. Drittens ist die Organspende, auch gerade die nach dem Todeseintritt des Spenders, damit verbunden, dass lebensgefährlich erkrankte Menschen, die behandelt werden, nicht selten geheilt werden können.

Schlagworte

ORGANSPENDE POLITIK ORGANSPENDER TRANSPLANTATION TRANSPLANTATIONSGESETZ RECHT MENSCHEN DEUTSCHLAND PERSONEN ORGANTRANSPLANTATION MEDIZIN NIERE PATIENTEN EFFIZIENZ LEBER HERZ