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»Wer nicht ausbildet, soll zahlen«

Stiller-Wüsten, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 11 · S. 14

Dokument
129439
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Stiller-Wüsten, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
14
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Nein, so dramarisch wird es sicher nichr. Aber es lässr sich nichr leugnen, dass ein Fachkräfremangel bereirs heure festzu-stellen ist. Und dass dieses Problem in den nächsren 20 Jahren noch weiter zunehmen wird. Altenpflege ist heute für viele junge Leute kein attraktiver Beruf. Die stetige Alterung der deutschen Bevölkerung verstärkt das Problem noch: Zum einen wird es künftig immer mehr alte, pflegebedürftige Menschen geben, zum anderen steigt auch der Alters-schnitt der Beschäftigten in der Pflege. Schon heute liegt er bei 47 Jahren.

Schlagworte

ELTERN PROBLEM JUNGE ALTENPFLEGE AUSLAND PFLEGERISCHE VERSORGUNG MENSCHEN BEVÖLKERUNG ES RATGEBER LEHRER FAMILIE MÄNNER GESUNDHEITSFÖRDERUNG G+G Gesundheit und Gesellschaft