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Dopings Sport und Menschenwürde

BRUNN, F. M.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2011 · Heft 1 · S. 283 bis 292

Dokument
129443
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BRUNN, F. M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 57
Seiten
283 bis 292
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Doping ist im Wettkampfsport verboten. Die häufigsten Argumente gegen Doping lauten: Doping widerspricht der Natürlich-keit der sportlichen Leistung, Doping schädigt die Gesundheit und Doping verstößt gegen die Chancengleichheit. Während die These von der Natürlichkeit sportlicher Leistungen in sich fragwürdig und das Gesundheitsargument tendenziell pater-nalistisch aber dennoch nicht unberechtigt ist, ist das Argument der Chancengleichheit stichhaltig, denn Chancengleich-heit ist eine Grundbedingung des sportlichen Wettkampfs. Um gegen Doping in allen Bereichen des Sports, auch im Frei-zeitund Fitnessport, vorz…

Schlagworte

SPORT MENSCHENWÜRDE LEISTUNG GESUNDHEIT ETHIK KIRCHE AINS MENSCHEN FUSSBALL KOPF KULTUR NATUR PRAXIS TESTOSTERON BLUT URIN