CareLit Fachartikel

Wunddokumentation - was, wann, wie?

Protz, K.; · ProCare, Wien · 2011 · Heft 9 · S. 18 bis 20

Dokument
129829
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Protz, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 16
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die Leistung einer gut geführten Wunddokumentation geht über die Abbildung des Wundzustands und des Heilungsverlaufs hinaus. Zusätzlich lässt sich daran auch der Pflegeprozess ablesen und die geleisteten Tätigkeiten werden nachweisbar. Schon an der äußeren Form des Dokumentationsbo-gens, dem Aufbau und den Ausfülhnodali-täten ist abzusehen, ob die Wunderfassung einfach, überschaubar und zeitnah durchführbar ist. Dokumentationsbögen, die freie Textformulierungen vorsehen, machen den Vorgang deutlich zeitintensiver. Zudem sind die Verläufe, abhängig vom jeweiligen Anwender, gegebenenfalls nicht nachvollziehbar, te…

Schlagworte

WUNDE THERAPIE BEITRÄGE ANAMNESE EXPERTENSTANDARD KLASSIFIKATION LEISTUNG DOKUMENTATION DEUTSCHLAND MENSCHEN PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN ZEIT WUNDHEILUNG STÄRKE HYGIENE