CareLit Fachartikel
Leider kein Ermessensspielraum
KUNZ, I.; FEYERABEND, E.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2011 · Heft 12 · S. 24 bis 25
Dokument
129884
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn von Sterbebegleitung die Rede ist, wird über finanzielle und sozialpolitische Bedingungen meistens nicht geredet. Es dominiert die Vorstellung vom „guten Sterben Mit hospizlichem Beistand, möglichst zu Hause im Kreise einer intakten Familie und Gesprächen über die letzten Dinge. Die sozialen Wirklichkeiten sehen oft anders aus, wie die folgenden Beispiele zeigen.
Schlagworte
PFLEGESTUFE
SOZIALAMT
KRANKENKASSE
KRANKENHAUS
FAMILIE
STERBEN
Sterbebegleitung
Finanzielle
Sozialpolitische
Bedingungen
Meistens
Geredet
Dominiert
Vorstellung
Guten
Hospizlichem