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KUNZ, I.; FEYERABEND, E.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2011 · Heft 12 · S. 24 bis 25

Dokument
129884
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KUNZ, I.; FEYERABEND, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Wenn von Sterbebegleitung die Rede ist, wird über finanzielle und sozialpolitische Bedingungen meistens nicht geredet. Es dominiert die Vorstellung vom „guten Sterben Mit hospizlichem Beistand, möglichst zu Hause im Kreise einer intakten Familie und Gesprächen über die letzten Dinge. Die sozialen Wirklichkeiten sehen oft anders aus, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Schlagworte

PFLEGESTUFE SOZIALAMT KRANKENKASSE KRANKENHAUS FAMILIE STERBEN ES NEUROBLASTOM SCHUHE ELTERN TOD MENSCHEN LEISTUNG NAMEN PRAXIS Praxis Palliative Care