CareLit Fachartikel

Das perimortale Omnikompetenzsyndrom

HELLER, A.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2011 · Heft 12 · S. 28 bis 30

Dokument
129885
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
HELLER, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Der im Sterben unauflösbare Widerspruch von Leben und Tod führt immer wieder zu omnikompe-tenten Dynamiken. Die Handelnden wollen alles tun, was möglich ist, verlieren dabei indes oft die individuellen Bedingungen des Sterbens aus den Augen. Aber letztlich geht es in der Hospizarbeit darum, die Menschen zu würdigen und nicht zu demütigen. Und dieser Anspruch muss einer „om-nikompetenten, an Herstellbarkeit des Lebens und Sterbens orientierten Entwicklung, zwangsläufig entgegentreten.

Schlagworte

STERBEN LEBEN AUFGABENSTELLUNG TOD KULTUR ENTWICKLUNG STÄRKE MENSCHEN SEMANTIK KRANKHEIT ES PRAXIS PERSONEN ORGANISATIONEN CHARAKTER HANDSCHRIFT