CareLit Fachartikel
Das perimortale Omnikompetenzsyndrom
HELLER, A.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2011 · Heft 12 · S. 28 bis 30
Dokument
129885
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der im Sterben unauflösbare Widerspruch von Leben und Tod führt immer wieder zu omnikompe-tenten Dynamiken. Die Handelnden wollen alles tun, was möglich ist, verlieren dabei indes oft die individuellen Bedingungen des Sterbens aus den Augen. Aber letztlich geht es in der Hospizarbeit darum, die Menschen zu würdigen und nicht zu demütigen. Und dieser Anspruch muss einer „om-nikompetenten, an Herstellbarkeit des Lebens und Sterbens orientierten Entwicklung, zwangsläufig entgegentreten.
Schlagworte
STERBEN
LEBEN
AUFGABENSTELLUNG
TOD
KULTUR
ENTWICKLUNG
STÄRKE
MENSCHEN
SEMANTIK
KRANKHEIT
ES
PRAXIS
PERSONEN
ORGANISATIONEN
CHARAKTER
HANDSCHRIFT