CareLit Fachartikel
Borrelien-Serologie in der Praxis
Aberer, E.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2011 · Heft 12 · S. 34 bis 36
Dokument
130116
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nur bei 20 Prozent der Patienten kommt es nach dem Stich einer mit Borrelien infizierten Zecke zur Serokonversion; nur zwei Prozent entwickeln ein Ery-thema migrans. Eine positive Borrelien-Serologie ist nicht mit einer Infektion gleich-zusetzen; deswegen ist die Suche nach anderen Ursachen für die Beschwerden unerlässlich.
Schlagworte
THERAPIE
ZECKENBEFALL
INFEKTION
ANTIKÖRPER
UNIVERSITÄTSKLINIK
ANAMNESE
PATIENTEN
SEROKONVERSION
ZECKEN
ARTHRITIS
DERMATOLOGEN
SEROLOGIE
BEVÖLKERUNG
KRANKHEIT
PERSONEN
BLUTSPENDER