CareLit Fachartikel

Angehörige als Ko-Therapeuten

Lehndorfer, P.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 12 · S. 10

Dokument
130148
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Lehndorfer, P.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
10
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnose einer psychischen Erkrankung ist nicht nur für den Patienten eine große Belastung, sondern auch für seine Familie. So sind sich die Angehörigen zum Beispiel häufig unsicher, wie sie sich dem Kranken gegenüber verhalten sollen; oft verstehen sie die Erkrankung nicht oder zweifeln, ob sie überhaupt zu behandeln ist. Manchmal entwickeln Geschwister negative Gefühle wie Wut oder Eifersucht, weil der Bruder oder die Schwester mehr Zuwendung durch die Eltern erfährt. Bei den Eltern können wiederum Schuldgefühle entstehen, wenn sie zum Beispiel glauben, die Krankheit mitverursacht zu haben, oder befürchten…

Schlagworte

ELTERN ANGEHÖRIGE THERAPIE PSYCHOTHERAPIE SELBSTHILFE BELASTUNG FAMILIE ARBEIT POLITIK ORGANISATIONEN BERLIN TELEFON INTERNET PATIENTEN GESCHWISTER EIFERSUCHT