CareLit Fachartikel

Fallbeispiel: Behandlungseffekt der Ueda-Methode am Beispiel eines Parkinson-Patienten

Meske, M.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 12 · S. 117 bis 120

Dokument
130196
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Meske, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
117 bis 120
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

1988 entwickelte Dr. Ueda, ein japanischer Kinderorthopäde, die UEDA-Methode. Ursprünglich für infantile Zerebralparese entwickelt, wird sie inzwischen auch mit Erfolg für neurologische Erkrankungen bei Erwachsenen angewandt. Die UEDA-Methode zielt mit ihren Rumpfund Extremitäten-Techniken darauf ab, den muskulären Hypertonus (Spastik) abzubauen. Mit Hilfe dieser leicht zu erlernenden Techniken kann innerhalb einer Behandlung das passive und aktive Bewegungsausmaß deutlich vergrößert werden. Durch das neugewonnene Bewegungsausmaß ergeben sich für den Patienten neue physiologische Bewegungsmuster. Diese können so…

Schlagworte

THERAPIE PATIENT PHYSIOTHERAPIE PFLEGEPERSONAL KÖRPERPFLEGE FALLBEISPIEL AINS SPASTIK PATIENTEN FAMILIE NEUROLOGIE JAPAN PRAXIS HYPOTHERMIE ZEIT MUSKELTONUS