CareLit Fachartikel

Und wenn wir mal von «Moral Distress» sprächen?

Manzambi, L.; · palliative-ch, Zürich · 2011 · Heft 12 · S. 18 bis 19

Dokument
130222
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Manzambi, L.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Vor zwei Jahren erzählte eine Kollegin bei einer Supervision auf unserer Palliativstation von einem Dokumentarfilm, den sie am Abend zuvor gesehen hatte. Er handelte von Überlebenden des Irak-Kriegs und suchte zu verstehen, wie man mit all dem Horror, den man im Krieg sieht, leben kann und welche Leiden für die betreffenden Menschen daraus entstehen. Dann fuhr sie weiter und fragte uns: «Und - ohne die beiden Situationen gleichzusetzen - wie gehen denn wir damit um, die wir täglich mit dem Leiden der Patienten und der Familien, denen wir helfen, konfrontiert werden? »

Schlagworte

ZEIT AUSBILDUNG ENTSCHEIDUNG FRUSTRATION GESUNDHEITSWESEN GEWALT MENSCHEN PATIENTEN MORAL ES BETTEN PERSONEN KRANKHEIT EMOTIONEN MOTIVATION PUBLIKATIONEN