Beispielgebend
Tschachler, E.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2011 · Heft 12 · S. 18 bis 19
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit rund zehn Jahren sind sie auf dem Markt, die Vier-Tonnen-Röhren, die die Positro-nen-Emissions-Tomografen (PET) mit Computertomografen (CT) kombinieren. Der Vorteil: Stoffwechselvorgänge oder Zellfunktionen können damit anatomischen Strukturen in einem Bild zugeordnet werden und die Bildauflösung ist höher als bei herkömmlichen PET. Das gibt nicht nur eine verbesserte Sensitivi-tät und Spezifität in der Diagnostik verschiedener Krebsgeschwulste oder neurologischer Erkrankungen. Die kombinierte Untersuchung ist auch für die Patienten weniger belastend. Freilich sind die Geräte, die bereits die einfachen PET…