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Tschachler, E.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2011 · Heft 12 · S. 18 bis 19

Dokument
130261
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Tschachler, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 52
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Seit rund zehn Jahren sind sie auf dem Markt, die Vier-Tonnen-Röhren, die die Positro-nen-Emissions-Tomografen (PET) mit Computertomografen (CT) kombinieren. Der Vorteil: Stoffwechselvorgänge oder Zellfunktionen können damit anatomischen Strukturen in einem Bild zugeordnet werden und die Bildauflösung ist höher als bei herkömmlichen PET. Das gibt nicht nur eine verbesserte Sensitivi-tät und Spezifität in der Diagnostik verschiedener Krebsgeschwulste oder neurologischer Erkrankungen. Die kombinierte Untersuchung ist auch für die Patienten weniger belastend. Freilich sind die Geräte, die bereits die einfachen PET…

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN ENDOKRINOLOGIE BETRIEB UNTERNEHMEN DIAGNOSTIK PATIENTEN NUKLEARMEDIZIN KONSENS PERSONEN PRAXIS Das österreichische Gesundheitswesen Graz