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Zu Hause sterben? Über die Zukunft einer Illusion eine miniaturisierte Diagnose der Gesellschaft

Heller, A.; Gronemeyer, R.; · Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg · 2011 · Heft 12 · S. 6 bis 14

Dokument
130265
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg
Autor:innen
Heller, A.; Gronemeyer, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 13
Seiten
6 bis 14
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
16173686
DOI

Zusammenfassung

Sage mir wie du wohnst und ich sage Dir, wer Du bist: Wohnenhausen ist der Urausdruck und der Spiegel des Menschlichen. Tiere haben Nester, das Vieh hat Ställe, Wagen Garagen. Nur Menschen hausen. Seit Menschen wohnen, bewohnen sie auch die Spuren ihres eigenen Lebens: Sei es im Zelt des Nomaden, sei es in der Hütte oder im Haus, ja sogar noch im Verschlag, der im Slum steht. Zum Wohnen in diesem Sinne gehörte das Unfertige. Ein Zelt muss täglich geflickt werden, am Hütten-ensemble im afrikanischen Busch kann man sehen, ob die Kinder verheiratet sind, ob die Alten noch leben usw. Wohnen war ein nie abgeschlossen…

Schlagworte

STERBEN KRANKENHAUS FAMILIE HAUSARZT ANGEHÖRIGE HOSPIZ MENSCHEN TIERE FRAUEN MÄNNER TAIWAN OHIO PEKING MÜLL LEBEN INSTITUTIONALISIERUNG