CareLit Fachartikel

Das Restless-Legs-Syndrom

Stiasny-Kolster, K.; Pogatzki-Zahn, E.; Happe, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2011 · Heft 12 · S. 890 bis 895

Dokument
130345
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Stiasny-Kolster, K.; Pogatzki-Zahn, E.; Happe, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 52
Seiten
890 bis 895
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine häufige Ursache von Schlafstörungen und kann eine enorme Auswirkung auf die Lebensqualität und das psychische Befinden haben. Die Ursachen sind bislang nicht vollständig geklärt. Das dopami-nerge System, der Eisenstoffwechsel und das opioiderge System scheinen eine wesentliche Rolle zu spielen. Therapie der Wahl sind Levodopa und Dopamin-agonisten, aber auch Antikonvulsiva und Opioide werden zur Behandlung des RLS eingesetzt. Vor, während und nach einer Anästhesie sollten einige Besonderheiten bedacht werden, die in diesem Artikel diskutiert werden.

Schlagworte

THERAPIE ANÄSTHESIE SCHLAF SPINALANÄSTHESIE STUDIE NEUROLEPTIKA ANÄSTHESISTEN LEBENSQUALITÄT ROLLE LEVODOPA ANTIKONVULSIVA BEWEGUNGSSTÖRUNGEN ANÄMIE URÄMIE ARTHRITIS ANTIDEPRESSIVA