CareLit Fachartikel

Abschluss eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses steht im pflichtgemäßen Ermessen des Arbeitgebers Anlage 17 der AVR §2 Abs. 1 und Abs. 3; AtC §4; ACC § 1, § 2 Abs. 1 Nr. 2, § 1…

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 11 · S. 572 bis 582

Dokument
130369
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 15
Seiten
572 bis 582
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Landesarbeitsgericht hatte zum einen die Rechtsfrage zu entscheiden, ob der Arbeitgeber im Rahmen seines billigen Ermessens einen die Förderungshöchstdauer überschreitenden ALtersteilzeitantrag eines Arbeitnehmers wegen der durch die Überschreitung entstehenden finanziellen Belastungen ablehnen kann. Zum anderen, ob sich aus den unterschiedlichen Regelungen in den § 2 Abs. 1 und Abs. 2 Anlage 17 der AVR eine unzulässige Altersdiskriminierung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 2 AGG ergibt, aus der sich sodann sein Anspruch auf Abschluss eines Altersteilzeitvertrags herleiten könnte.

Schlagworte

AVR ARBEITGEBER ARBEITNEHMER ENTSCHEIDUNG URTEIL RECHTSPRECHUNG ARBEITSVERHÄLTNIS MENSCHEN RUHESTAND SCHREIBEN RISIKO ZEIT ALTERSGRUPPEN ANGST PERSONEN ZIELE