CareLit Fachartikel
Das Schutzenzym wirkt - jedoch nur begrenzt
Rakers, F.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2012 · Heft 1 · S. 24 bis 28
Dokument
130436
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neue Forschungen der Universität Jena belegen, dass Stress während der Schwangerschaft Verhaltensänderungen beim Kind verursachen kann. Das Gehirn und die neuronalen Systeme des Ungeborenen entwickeln sich während der gesamten Schwanger-schaft, wobei es besonders empfindliche Phasen gibt. Ein Schutzenzym aus der Plazenta kann die schädlichen Einflüsse eines erhöhten Kortisolspiegels mindern.
Schlagworte
STRESS
SCHWANGERSCHAFT
LEBEN
PLAZENTA
KIND
STUDIE
ES
VERTRÄGE
ATMUNG
MUSKELN
HAUT
MÜTTER
HYPOTHALAMUS
ARM
NEBENNIERENMARK
HYPOPHYSE