„Guter Ruf wegen der Betreuung seiner Patienten
HACKMANN, M.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 1 · S. 40 bis 42
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1843 konnte nach zweijähriger Bauzeit in Hamburg das neue „Krankenhaus der Deutsch-Israelitischen Gemeinde, der seligen Betty Heine geb. Goldschmidt zum Andenken erbaut von ihrem Gatten Salomon Heine, in Betrieb genommen werden. Mit der Inbetriebnahme verbesserte sich die medizinische Versorgung der jüdischen Bürger der Hansestadt wesentlich. Die jüdi-sche Krankenpflege in Hamburg hat aber schon eine längere Tradition und ist auch nicht auf die Pflege im Krankenhaus beschränkt. Im Folgenden geht unsere Autorin auf die Entwicklung dieser Form religiös motivierter Pflege näher ein.