CareLit Fachartikel

„Demenzbetroffene sollen mitgestalten können

Rohra, H.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2012 · Heft 1 · S. 26 bis 27

Dokument
130522
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Rohra, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel wird immer wieder auf die steigende Zahl der Demenzerkrankten hinge-wiesen. Helga Rohra, 58, gelernte Dolmetscherin, ist eine von ihnen, die Diagnose Demenz erhielt sie 2008. Nach Verlust ihres Arbeitsplatzes und mehreren depressiven Phasen beschloss sie, an die Öffentlichkeit zu gehen, um anderen Betrof-fenen Mut zu machen und für deren Rechte zu kämpfen. Im Gespräch mit Swantje Kubillus erzählt sie von ihren Erfahrun-gen -und stellt fest, was sich im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen ändern muss.

Schlagworte

DEMENZ LEBEN MDK GESPRÄCH KRANKENHAUS WANDEL MUT MENSCHEN BERATUNG GESUNDHEITSWESEN ZEIT HALLUZINATIONEN ANGST BERATER WISSEN FERNSEHEN