CareLit Fachartikel

Scherbenhaufen menschlicher Ungerechtigkeit

Topp, S.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2012 · Heft 1 · S. 50 bis 53

Dokument
130530
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Topp, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
50 bis 53
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Menschen, die in Deutschland unter dem NS-Regime zwangssterilisiert wurden, sowie Angehörige von Opfern der NS-„Euthanasie blieben nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend von Wiedergutmachungsleistungen ausgeschlossen. Sascha Topp schreibt über die Geschichte von vier Institutionen, die seit den 1950er Jahren um politische Anerkennung und finan-zielle Entschädigung für diese Opfergruppe kämpften.

Schlagworte

STERBEHILFE AKTIVE GESCHICHTE MEDIZIN ENTSCHÄDIGUNG STERILISATION PSYCHIATRIE EUTHANASIE RINGEN NATIONALSOZIALISMUS BERLIN HUNGER MENSCHEN DEUTSCHLAND FRAUEN MÄNNER