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Protz, K.; · ProCare, Wien · 2011 · Heft 6 · S. 14 bis 15
Dokument
130605
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kompression kann nicht alles, aber ohne Kompression kann bei der Wundheiiung eines Ulcus cruris venosum nichts erreicht werden. Die konsequent angewandte Kompressionstherapie und die Anleitung des Patienten zu mehr Bewegung ist daher ent-scheidend für eine erfolgreiche Rezidivprophylaxe. Kompression bewirkt eine dauerhafte Steigerung des venösen Rückflus-ses. Durch konsequenten Druck auf die venösen Gefäße wird deren Durchmesser verengt und eine Steigerung beziehungsweise Verbesserung des venösen Rückflusses zum Herzen erreicht.
Schlagworte
THERAPIE
ULCUS
ULCUS CRURIS
MOBILITAET
PATIENT
PROPHYLAXE
DRUCK
PATIENTEN
VENENKLAPPEN
MUSKELN
NEKROSE
AMPUTATION
KONTRAINDIKATIONEN
SYNDROM
LYMPHÖDEM
THROMBOPHLEBITIS