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Protz, K.; · ProCare, Wien · 2011 · Heft 6 · S. 14 bis 15

Dokument
130605
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Protz, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 16
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Kompression kann nicht alles, aber ohne Kompression kann bei der Wundheiiung eines Ulcus cruris venosum nichts erreicht werden. Die konsequent angewandte Kompressionstherapie und die Anleitung des Patienten zu mehr Bewegung ist daher ent-scheidend für eine erfolgreiche Rezidivprophylaxe. Kompression bewirkt eine dauerhafte Steigerung des venösen Rückflus-ses. Durch konsequenten Druck auf die venösen Gefäße wird deren Durchmesser verengt und eine Steigerung beziehungsweise Verbesserung des venösen Rückflusses zum Herzen erreicht.

Schlagworte

THERAPIE ULCUS ULCUS CRURIS MOBILITAET PATIENT PROPHYLAXE DRUCK PATIENTEN VENENKLAPPEN MUSKELN NEKROSE AMPUTATION KONTRAINDIKATIONEN SYNDROM LYMPHÖDEM THROMBOPHLEBITIS