CareLit Fachartikel

Von der Leinenauflage zum Hightech-Produkt

Schröder, G.; · Heilberufe · 2012 · Heft 1 · S. 4 bis 5

Dokument
130745
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Schröder, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

In der Praxis wurden Wunden damals selten von Ärzten versorgt. Meist erfolgte die Behandlung durch Pflanzenund Heilkräuter-Kundige. Aus der Beobachtung, dass Pflanzen und Bäume bei Verletzungen Säfte bilden, die die betroffenen Stellen verschließen, benutzte man Pflanzensäfte zum Verschließen von Wunden: Extrakte aus Blättern, Rinden, Früchten oder Harzen wurden zu einem Brei zer-mahlen, der auf die Wunden aufgetragen wurde. Heute kennt man rund 300 verschiedene Wundheilmittel aus Pflanzen wie Johanniskraut, Scharfgarbe oder dem echten Beifuß. Abgedeckt wurden die Wunden mit Tüchern aus Leinen, das viel saugfähi…

Schlagworte

WUNDE WUNDHEILUNG MEDIZIN THERAPIE WIRKUNG WUNDBEHANDLUNG GESCHICHTE BLUT ENTZÜNDUNG FIEBER WEIN BEIN PATIENTEN PRAXIS BEOBACHTUNG PFLANZEN