CareLit Fachartikel

Der freie Wille im Patientenverfügungsgesetz

Hoffstetter, H.; Schiller, C.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2012 · Heft 1 · S. 18

Dokument
130756
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Hoffstetter, H.; Schiller, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
18
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

In seinem Urteil vom 25. 6. 2010 hat der 2. Senat für Strafsachen des Bundesgerichtshofes entschieden, dass der Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen in Übereinstimmung mit einem entsprechend geäußerten Patientenwillen ebenso straflos ist, wie das bloße Unterlassen solcher Maßnahmen (2StR 454/09). Der Senat hatte dabei das Patientenverfügungsgesetz (BGBI. IS. 2286; unterwww. bgbl. de: 2009, Nr. 48) zu prüfen und war - wie selbstverständlich - von der gesetzlichen Grundlage und der Postulierung des in gesunden Tagen geäußerten Patientenwillens ausgegangen.

Schlagworte

HAUT KRANKHEIT EPILEPSIE NEBENWIRKUNGEN RECHT URTEIL GESUNDHEIT PATIENTEN TOD KULTUR OXYCODON NALOXON TALKUM POVIDON HYPOXIE MYXÖDEM