CareLit Fachartikel

Persönliche Leistungserbringung

Mareck, C.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 1 · S. 58 bis 59

Dokument
130833
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Mareck, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
58 bis 59
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Immer häufigerstehen Krankenhausträger, Träger Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) und Ärzte unter Verdacht, gegen das Gebot der persönlichen Leistungserbringung verstoßen zu haben. Die Ansätze sind vielfältig. Insbesondere im ambulanten Bereich ist die personengebundene Leistungserbringung zu beachten, in bestimmten Situationen gilt dies auch im stationären Sektor. Ein Verstoß kann sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Folgen auslösen. Im Folgenden sollen praxisrelevante Fallgestaltungen aufgeführt werden, welche jedoch nicht als abschließend zu betrachten sind.

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM THERAPIE KRANKENHAUS DELEGATION ERMÄCHTIGUNG KRANKENHAUSTRÄGER KRANKENHÄUSER MEDIZIN ES STRAHLENTHERAPIE RADIOLOGIE KRANKENHAUSÄRZTE DIAGNOSTIK PRAXIS LEISTUNG POLIZEI