CareLit Fachartikel
Frei von Fesseln
Schulte, D.; · Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen · 2012 · Heft 1 · S. 12 bis 15
Dokument
130981
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn das Gehirn nicht mehr fähig ist, einfache Tätigkeiten wie das Laufen zu steuern, steigt die Sturzgefahr. Dennoch sollten Menschen mit Demenz nur im äußersten Notfall durch Fesseln, Wegsperren oder Medikamente in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Es gibt andere Möglichkeiten, für ihren Schutz zu sorgen.
Schlagworte
DEMENZ
MANN
MOBILIAR
MOBILITAET
ZEIT
SICHERHEIT
LAUFEN
MENSCHEN
FREIHEIT
ES
GANG
HAND
LEBEN
SCHUHE
ESSEN
MUND