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ORIENTIERUNGShilfe

Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2012 · Heft 1 · S. 52 bis 56

Dokument
131169
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 85
Seiten
52 bis 56
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Ein Teil der verfügbaren Antidemen-tiva kann kognitive und funktioneile Beeinträchtigungen verbessern. Die Antidemen-tiva haben jedoch keinen sicher nachgewiesenen Eintluss auf den Krankheitsverlauf. Die Stärke ihrer symptomatischen Wirkung wird überwiegend als geringfügig bewertet (2). Eine Verminderung der mit der demographischen Entwicklung zunehmenden gesellschaftlichen Belastung durch die Demenz wird vom Einsatz dieser Medikamente nicht erwartet. Eine Beschäftigung mit ihrer Wirkwelse, ihrem Nutzen und ihren unerwünschten Wirkungen ist dennoch für einen sinnvollen Einsatz erforderlich.

Schlagworte

DEMENZ THERAPIE NEBENWIRKUNGEN ARZNEIMITTEL ATL BEURTEILUNG APHASIE SEMANTIK APRAXIE AGNOSIE DENKEN AUFMERKSAMKEIT BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND PERSONEN ALZHEIMER-KRANKHEIT