CareLit Fachartikel

Keine Garantie

Fittkau-Tönnesmann, B. · intensiv · 2011 · Heft 1 · S. 6 bis 7

Dokument
131182
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Fittkau-Tönnesmann, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2011-12-16 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Patientenverfügung – Spätestens wenn die eigene Mutter plötzlich einen Schlaganfall erleidet und von heute auf morgen nicht mehr für sich selbst entscheiden kann, ob und wie eine Behandlung fortgesetzt werden soll, beschäftigt man sich mit dem Thema Patientenverfügung. Es ist ein gutes Gefühl, alles zu regeln, bevor man selbst in eine solche Situation gerät. Aber es birgt auch Risiken. Was leistet eine Patientenverfügung wirklich?

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG THERAPIE KRANKHEIT BUNDESGERICHTSHOF RISIKO PATIENTENVERFUEGUNG ES PATIENTENVERFÜGUNGEN MENSCHEN TOD LÖSUNGEN WISSEN WISSENSCHAFT RISIKOBEREITSCHAFT TEMPERAMENT RINGEN