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Wenn der Dekubitus kein Dekubitus mehr ist

Müller, G.; Jukic-Puntigam, M.; Steininger, A.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2012 · Heft 2 · S. 25 bis 28

Dokument
131238
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Müller, G.; Jukic-Puntigam, M.; Steininger, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz der Harnund/oder Stuhlinkontinenz in Pflegeheimen und Kliniken ist hoch. Harninkontinenz ist in allen Gesellschaftsschichten prävalent und betrifft sowohl Männer als auch Frauen in allen Altersgruppen. Der Deutsche Nationale Qualitätsstandard für Pflege (DNQP) definiert Harninkontinenz als eine „Sammelbezeichnung für ein Symptom, eine Gruppe von Symptomen oder klinischen Befunden, deren gemeinsames Kennzeichen der unfreiwillige Urinverlust ist (DNQP, 2007, 51).

Schlagworte

HAUT DEKUBITUS STUHLINKONTINENZ MOBILIAR HARNINKONTINENZ LITERATUR PRÄVALENZ MÄNNER FRAUEN ALTERSGRUPPEN RISIKO ADIPOSITAS PATIENTEN ENTZÜNDUNG DERMATITIS MENSCHEN