CareLit Fachartikel

Schädel offen, Patient bei Bewusstsein

RAABE, A.; BECK, J.; SCHUCHT, P.; R. WIDMER, H.; JILCH, A.; MUREK, M.; SCHMIDT, J.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 2 · S. 76 bis 78

Dokument
131318
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
RAABE, A.; BECK, J.; SCHUCHT, P.; R. WIDMER, H.; JILCH, A.; MUREK, M.; SCHMIDT, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
76 bis 78
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Tumore, die in unmittelbarer Nähe zu funktionell relevanten Hirnarealen liegen, sind eine große Herausforderung für den Chirurgen. Da es nicht möglich ist, die Sprache der Patienten in Allgemeinanästhesie zu überwachen, wird die Wachkranio-tomie als sicherste Methode einer operativen Therapie mit vollem Erhalt der Lebensqualität angesehen. Ein neurochirur-gischer Eingriff bei vollem Bewusstsein ist jedoch mit großen Vorbehalten belegt. Quantitative Aussagen über Angst, Schmerzen, Komfort, Betreuung und Kommunikation vor, während und nach dem Eingriff, sind jedoch kaum vorhanden. Daher war es das Ziel einer Studi…

Schlagworte

ANGST PATIENT KOMMUNIKATION BETREUUNG BEWUSSTSEIN SCHMERZ SCHÄDEL CHIRURGEN SPRACHE PATIENTEN THERAPIE LEBENSQUALITÄT KRANIOTOMIE ZEIT PATIENTENAUSWAHL KONTRAINDIKATIONEN