CareLit Fachartikel
Dreimal am Tag ein kurzes Gebet
VASOLD, M.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 2 · S. 111 bis 113
Dokument
131327
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Blickt man auf die Krankenpflege in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, so fallen als erstes die vielen Missstände auf. Die Pflegerinnen waren nicht nur völlig überlastet, sie hatten auch keine Ausbildung vorzuweisen und pflegten, wie sie es im Buch „Die Kunst, Kranke zu warten gelesen hatten. Sie mussten neben der Pflege die Zimmer putzen, die Öfen heizen und dreimal am Tag ein kurzes Gebet in den Zimmern sprechen. Wie das berufliche Leben dieser Frauen aus „den niedersten Schichten aussah, beschreibt unser Autor Manfred Vasold im folgenden Artikel am Beispiel Nürnbergs.
Schlagworte
PFLEGEPERSONAL
KRANKENHAUS
KRANKENPFLEGE
AUSBILDUNG
AUFGABENSTELLUNG
WASSER
KUNST
LEBEN
FRAUEN
CHIRURGIE
HAUT
LIEBE
ROLLE
PATIENTEN
PFLEGEPERSONEN
HOLZ