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Wild, K. von; Laureys, S.; Dolce, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 131

Dokument
131439
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wild, K. von; Laureys, S.; Dolce, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
131
Erschienen: 2012-01-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der verbreitete Einsatz von Reanimation und Intensivmedizin hat das Überleben im Koma verbessert. Folglich gibt es aber auch eine wachsende Zahl von Patienten, die aus dem Koma wieder „erwachen, das heißt, sie öffnen die Augen, was mit der Diagnose „Koma nicht zusammengeht, zeigen aber sonst außer unbewussten, unkontrollierten Reflexbewegungen keine Reaktionen (1—3). Dieses charakteristische Krankheitsbild einer schwersten Schädigung höherer Himfunktionen (unter-schiedlicher Ursachen) hat Kretschmer 1940 als apallisches Syndrom (AS) bezeichnet, Calbet und Coll (1959) als Coma Vigile und Jennett und Plum (1972) a…

Schlagworte

KOMA PFLEGEPERSONAL REANIMATION APALLISCHES SYNDROM ENGLISCH ERNÄHRUNG SYNDROM PATIENTEN BEURTEILUNG REHABILITATIONSZENTREN FEHLDIAGNOSEN EUROPA INZIDENZ HIRN FAKULTÄT LITERATUR