CareLit Fachartikel

Roboter-Robbe in der Pflege

Klein, B.; Stösser, A. v.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2012 · Heft 1 · S. 14 bis 15

Dokument
131597
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Klein, B.; Stösser, A. v.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Diskussion um die therapeutische Robbe PARO spitzt sich häufig auf die Frage zu, ob wir die Pflege von kranken, behinderten und hilfebedürftigen Menschen wirklich Robotern überlassen wollen. Diese verständlichen und nachvollzieh-baren Ängste gehen allerdings an der Intention und Technik von PARO vorbei. PARO steht keinesfalls in Konkurrenz zur menschlichen Pflege, sondern versteht sich als ein Instrument für den beschäftigungstherapeutischen Einsatz, bei dem immer ein Mensch -sei es ein Beschäftigungstherapeut, Sozialarbeiter oder eine Pflegekraft dabei ist. Der Einsatz von PARO kann eine weitere Methode sei…

Schlagworte

DEMENZ ZUWENDUNG SPIELEN ALTER ENTWICKLUNG INTERAKTION ARBEIT MENSCHEN INTENTION SOZIALARBEITER BERÜHRUNG VERHALTEN NAMEN FRÜHFÖRDERUNG ALTENPFLEGE ES