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Drumm, S.; · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2012 · Heft 2 · S. 54 bis 56

Dokument
131618
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Drumm, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 85
Seiten
54 bis 56
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Hörgeschädigten in Deutschland beläuft sich nach Schätzungen auf etwa 13 Millionen Personen. Hörschäden und deren Folgen haben damit einen signifikanten Anteil an den Gesundheitsausgaben. Dazu trägt bei, dass neben der Minderung der Kommunikationsfähigkeit und der Lebensqualität Schwerhörigkeit auch andere Krankheiten nach sich zieht - vor allem Depressionen, Demenz und Verletzungen. Eine aktuelle Studie hat versucht, diese Kosten exakt darzustellen, und Vorschläge erarbeitet, um ihren weiteren Anstieg zu bremsen. 1

Schlagworte

KOSTEN STUDIE AUSGABEN DEMENZ THERAPIE DEPRESSION GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND PERSONEN GESUNDHEITSAUSGABEN LEBENSQUALITÄT PATIENTEN MENSCHEN GESUNDHEITSBERICHTERSTATTUNG HÖRVERLUST HÖRHILFEN