CareLit Fachartikel
scHADENsbilanz
Drumm, S.; · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2012 · Heft 2 · S. 54 bis 56
Dokument
131618
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Zahl der Hörgeschädigten in Deutschland beläuft sich nach Schätzungen auf etwa 13 Millionen Personen. Hörschäden und deren Folgen haben damit einen signifikanten Anteil an den Gesundheitsausgaben. Dazu trägt bei, dass neben der Minderung der Kommunikationsfähigkeit und der Lebensqualität Schwerhörigkeit auch andere Krankheiten nach sich zieht - vor allem Depressionen, Demenz und Verletzungen. Eine aktuelle Studie hat versucht, diese Kosten exakt darzustellen, und Vorschläge erarbeitet, um ihren weiteren Anstieg zu bremsen. 1
Schlagworte
KOSTEN
STUDIE
AUSGABEN
DEMENZ
THERAPIE
DEPRESSION
GESUNDHEITSWESEN
DEUTSCHLAND
PERSONEN
GESUNDHEITSAUSGABEN
LEBENSQUALITÄT
PATIENTEN
MENSCHEN
GESUNDHEITSBERICHTERSTATTUNG
HÖRVERLUST
HÖRHILFEN