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Mit zu schönen Worten geben sich Arbeitgeber selber schlechte Noten

Steiner, B.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 3 · S. 22 bis 25

Dokument
131629
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Steiner, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Codierte Arbeitszeugnisse? Oder - wie im Fall H. S. geschehen -nur Positives schreiben, obwohl es Kritikpunkte gab? Wahre Arbeitszeugnisse? Christian Zingg, Jurist mit Spezialgebiet Sozialversicherungen und Arbeitsrecht, runzelt die Stirn. «Darüber, was Wahrheit ist, lässt sich lange philosophieren», sagt er. «Und Codes, die nur Insider verstehen, gibt es nicht. Genauso wenig existiert ein Verbot von Kritik. » Über das Pult des Mitarbeiters vom «impuls-treffpunkt», einer Beratungsstelle für Stellensuchende des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH Zürich, gehen jeden Monat zahlreiche Arbeitszeugnisse.

Schlagworte

ARBEITGEBER ZEUGNIS ARBEITNEHMER LESEN MITARBEITER ARBEITSZEUGNIS SPRACHE FÜHRUNG PRAXIS STIRN BERUFSAUSÜBUNG ARBEITSVERHÄLTNIS ES BEURTEILUNG UNTERLAGEN ARBEITSPLATZ