CareLit Fachartikel

Der Hunger als ständiger Begleiter

Steiner, B.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 1 · S. 32 bis 34

Dokument
131651
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Steiner, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Essen, essen, essen: Menschen mit Prader-Willi-Syndrom (PWS) haben ständig Hunger. Als Neugeborene müssen die meisten von ihnen zwar noch mit einer Magensonde ernährt werden, weil sie nur einen schwachen Saugreflex haben. Später aber führt ein Gendefekt (siehe Kasten) dazu, dass sie sich kaum je satt fühlen. Ohne ganz gezielte Betreuung werden sie deshalb enorm übergewichtig. Auch Gina brachte etliche Kilos zu viel auf die Waage, als sie vor rund einem Jahr innerhalb der Martin Stiftung umzog. Sie gehört zu den ersten Bewohnerinnen und Bewohnern der neuen Wohngruppe für Menschen mit PWS in der Wohnund Arbeitsins…

Schlagworte

BEHINDERUNG ESSEN LEBEN GRUPPE ENTWICKLUNG BETREUUNG MENSCHEN PRADER-WILLI-SYNDROM HUNGER PERSONEN DIÄT MAHLZEITEN VERHALTEN FREIHEIT MUSKELHYPOTONIE MUSKELKRAFT