CareLit Fachartikel

Die Todesdiagnosen der Ärzte sind nur «Vermutungsdiagnosen»

Buche, D.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 11 · S. 7 bis 9

Dokument
131712
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Buche, D.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Tod (Exitus letalis) wird als der unumkehrbare Stillstand der Lebensfunktionen definiert. Wir - damit meine ich auch wir Professionellen - sehen in unserem Bewusstsein den Tod häufig als einen festen Zeitpunkt, dies im Gegensatz zum Sterben, das wir als Prozess wahrnehmen. In Wirklichkeit stirbt aber jedes Organ, jedes Gewebe, jede Zelle den eigenen Tod. Somit müssen wir den Tod in Funktion zu einem Organ, zu einer Zelle mit deren physiologischen und struktur-bedingten-morphologischen-Gegebenheiten sehen. Erst wenn alle Lebensfunktionen des Menschen endgültig stillstehen, ist der körperliche Tod endgültig ei…

Schlagworte

TOD STERBEN BIOLOGISCHER TODESZEICHEN LEBEN PATIENT GEWEBE MENSCHEN HERZMASSAGE HIRNTOD ZELLEN ZEIT LEBENSZEICHEN ATMUNG PULS PATIENTEN