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«Meine Angestellten sollen gefälligst den Schnabel halten»

Leuenberger, B.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 6 · S. 29 bis 30

Dokument
131750
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Leuenberger, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
29 bis 30
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Während der Krise in der Finanzbranche erwarb sich der ehemalige Bankangestellte alle nötigen Diplome, um als Heim-leiter arbeiten zu können. Dafür hatte er gute Gründe: «Am Arbeitsplatz herrschte eine hundsmiserable Stimmung. Niemand wusste, wer als Nächstes würde gehen müssen. Diese Unsicherheit ertrug ich nicht länger», erzählt der 45-Jährige. So erinnerte er sich daran, dass er sich als Bub immer problemlos mit seinen Grosseltern verstanden hatte. Er konnte sich einfühlen ins Denken der alten Leutchen.

Schlagworte

ZEIT FÜHRUNGSSTIL ARBEITSZEUGNIS INSTITUTION SERVICE TELEFON SCHNABEL ARBEITSPLATZ UNSICHERHEIT DENKEN ERWACHSENER ES ESSEN FÜHRUNG LÖSUNGEN MENSCHEN