CareLit Fachartikel

Unnötig: Ein Drittel der Heimbewohner bekommt ein Antipsychotikum

Leuenberger, B.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 5 · S. 14 bis 17

Dokument
131754
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Leuenberger, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Allzu oft ist die Versorgung alter Menschen in Heimen mit Psychopharmaka unangemessen: Von den einen bekommen sie zu viele und leiden unter Nebenwirkungen. Depressionen aber bleiben häufig unbehandelt - weil «es bitzeli truurig sii» zum Alter gehöre, meinen Ärzte und Pflegende.

Schlagworte

DEPRESSION NEUROLEPTIKA PSYCHOPHARMAKA THERAPIE ALTER ARZNEIMITTEL MENSCHEN ANTIPSYCHOTIKA RISIKO SCHLUCKSTÖRUNGEN VERHALTEN GEDÄCHTNIS SCHWEIZ PSYCHIATRIE DEMENZ TRAURIGKEIT