CareLit Fachartikel

Die »Dreierregel« im Embryonenschutzgesetz

Frister, H.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2012 · Heft 2 · S. 10 bis 13

Dokument
131980
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Frister, H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Das sich aus dem Wortlaut des Embryonenschutzgesetzes ergebende strafbewehrte Verbot, innerhalb eines Zyklus mehr als drei Eizellen einer Frau zu befruchten (sog. Dreierregel), ist durch die seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zu ver-zeichnenden Fortschritte der Reproduktionsmedizin fragwürdig geworden. Der Beitrag geht der umstrittenen Frage nach, ob dieser Entwicklung bereits de lege lata durch eine einschränkende Auslegung des Embryonenschutzgesetzes Rechnung ge-tragen werden kann.

Schlagworte

PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK THERAPIE RISIKO STRAFRECHT RECHT URTEIL REPRODUKTIONSMEDIZIN STRAFE ZEIT INTENTION BLASTOZYSTE FRAUEN PROGNOSE BODEN BERLIN RICHTLINIE